Kommunikation & Soziales Lernen

Angebote von internen und externen Bildungspartnern

Gewaltfreie Kommunikation - Aufbauworkshop - 28.009.2026

Gewaltfreie Kommunikation - Aufbauworkshop

Erstellt mit KI

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg ist ein Kommunikationsansatz, der darauf abzielt, Konflikte gewaltfrei und einfühlsam zu lösen.

Dabei geht es darum, eigene Gefühle und Bedürfnisse klar auszudrücken und gleichzeitig aktiv zuzuhören, um die Bedürfnisse des Gegenübers zu verstehen.

Rosenbergs Methode fördert Empathie, gegenseitigen Respekt und eine offene, wertschätzende Kommunikation. Ziel ist es, Missverständnisse zu vermeiden und Beziehungen auf Basis von Verständnis und Verbundenheit zu stärken.

Dieser Workshop richtet sich an alle, die schon Grundkenntnisse erworben haben.

Die Umsetzung der Theorie in die Praxis wird im Mittelpunkt stehen.
Es werden konkrete Übungen und Spiele für ein gutes Klassenklima eingeübt.

©Iris Fierdag

Unsere Referentin ist ...


... Frau Iris Fierdag, Dipl. Sozialpädagogin, Mediatorin und systemische Therapeutin (DGSF). Sie hat langjährige Erfahrung in der Schulsozialarbeit und in verschiedenen Bereichen der Beratung, Therapie und Supervision. Seit 2024 ist sie als Referentin bei der Zentralen Servicestelle Katholische Schulen tätig.

Workshop GfK:

Zielgruppe:Lehrkräfte, Erzieher:innen, Schulsozialpädagog:innen mit Grundkenntnissen zur GfK
Zeit:28.09.2026
von 9-14 Uhr
Ort:BBZ (Beratungs- und Bildungszentrum)
Ahornallee 33, 14050 Berlin
Referentin:Iris Fierdag
Leitung:Karoline Borg,
Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
Teilnehmer:innen:maximal 15

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Mediationsausbildung - 18./19.12.2026

Zweitägige Mediationsausbildung - 18./19.12.2026

In diesem Workshop erlernen Sie die Grundlagen und Anwendungen der Mediation. Es geht um das praktische Einüben von Moderation, um Konfliktanalyse und um konstruktive Konfliktlösung. Sie entwickeln Kompetenzen für die eigenständige Moderation von Konflikten.

Inhalte:
Grundlagen der Mediation: Phasen, Rollen, Prinzipien (Neutralität, Freiwilligkeit, Vertraulichkeit)
Konfliktanalyse: Ursachen, Interessen statt Positionen identifizieren
Kommunikations- und Moderationstechniken: aktives Zuhören, Fragetechniken, Paraphrasieren, Spiegeln
Strukturierte Konfliktlösung: Mediationstrennung, Verhandlungswege, Vereinbarungen formulieren
Praktische Übungen: Fallarbeit, Rollenspiele, Moderationsübungen, Feedback

©Iris Fierdag

Unsere Referentin ist ...


... Frau Iris Fierdag, Dipl. Sozialpädagogin, Mediatorin und systemische Therapeutin (DGSF). Sie hat langjährige Erfahrung in der Schulsozialarbeit und in verschiedenen Bereichen der Beratung, Therapie und Supervision. Seit 2024 ist sie als Referentin bei der Zentralen Servicestelle Katholische Schulen tätig.

Mediation:

Zielgruppe:Lehrkräfte, Erzieher:innen, Schulsozialpädagog:innen
Zeit:18./19.12.2026
jeweils von 9-14 Uhr
Ort:BBZ (Beratungs- und Bildungszentrum)
Ahornallee 33, 14050 Berlin
Referentin:Iris Fierdag
Leitung:Karoline Borg,
Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
Teilnehmer:innen:maximal 15

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intus³ KI – Beziehungslernen für souveränes Handeln im Lehralltag

intus³ KI – Beziehungslernen für souveränes Handeln im Lehralltag

Die Anforderungen an Lehrkräfte haben sich in den letzten Jahren deutlich erweitert. Unterschiedliche Lernvoraussetzungen, vielfältige Lebensrealitäten und komplexe soziale Dynamiken prägen den Unterrichtsalltag. Um diesen professionell zu gestalten, reicht fachliches Wissen allein nicht aus. Entscheidend ist eine Haltung, die auf Empathie, Resonanz und den Blick auf Potenziale ausgerichtet ist.
Genau hier setzt die intus³ KI an: Sie unterstützt als digitaler Sparringspartner dabei, den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern und auch in anspruchsvollen Situationen souverän zu bleiben.

Die Helga Breuninger Stiftung, eine operativ tätige Stiftung mit dem Ziel, Beziehungskompetenzen nachhaltig im Bildungssystem zu verankern, hat das Trainingsprogramm intus³ Beziehungslernen entwickelt. Es befähigt Lehrkräfte und pädagogisches Personal dazu, gleichwürdige und selbstwertstärkende Beziehungen im Schulalltag wie auch in außerunterrichtlichen Angeboten zu gestalten. Im Rahmen des Selbstlerntrainings stehen mittlerweile sechs intus³ KI-Bots zur Verfügung.

Der Einstieg erfolgt über einen dreistündigen Online-Workshop, der sich besonders an Seiteneinsteiger:innen sowie Beratungslehrkräfte wendet. Darin werden die Prinzipien und Bezugstheorien des intus³ Beziehungslernens anhand von Staged Videos erfahrbar gemacht und die Nutzung der intus³ KI erprobt: Welche Funktionen stehen zur Verfügung, wie unterscheiden sich die KI-Bots und wie lassen sie sich gezielt für sich und den Lehralltag einsetzen? So wird der Haltungswechsel praktisch erlebbar.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmenden für ein Jahr Zugang zur intus³ Lernplattform. Diese bietet Staged Videos, die archetypische Situationen aus dem Schulalltag abbilden, Podcasts, kurze Interventionsvideos sowie vertiefende Kurse zur selbstständigen Weiterentwicklung. Begleitende Impulse in den ersten Monaten unterstützen dabei, die KI Schritt für Schritt sicher im Alltag zu nutzen.

Ziele

  • Reflexion der eigenen Haltung und empathische Konfliktlösung mit Unterstützung des intus3- KI-Coachs
  • Perspektivwechsel vom Problem- zum Potenzialblick
  • Vertiefte Reflexion durch Staged Videos und Feedback des intus3 KI-Trainers
  • Sicherheit im Umgang mit den KI-Funktionen und deren zielgerichtetem Einsatz
  • Nachhaltige Stärkung der Beziehungs- und Handlungskompetenz im Unterricht

BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIESES ANGEBOT SICH AN SEITENEINSTEIGER:INNEN RICHTET, DIE DEN QUALIFIZIERUNGSKURS BEREITS ABGESCHLOSSEN HABEN, SOWIE AN BERATUNGSLEHRKRÄFTE.

Unsere Referentinnen stellen sich kurz vor:

Hallo, ich bin Ines Obenaus, Grundschulpädagogin, Coachin und Prozessbegleiterin für
qualitative Beziehung. Ich unterstütze und begleite pädagogische Fachkräfte, mit einer
beziehungsorientierten Haltung ihren pädagogischen Alltag professionell, traumasensibel und
kindzentriert zu gestalten – jenseits traditioneller Machtstrukturen, mit echter innerer
Führung auf Augenhöhe. Ich wirke in Bildungsprojekten, wie dem „Beziehungslernen“ an
der Helga Breuninger Stiftung. Zudem arbeite ich mit Initiativen wie MeTazeit, die
Achtsamkeit, Meditation und Bewegung in Schulen als Kultur und
Potentialentfaltungselement etablieren, zusammen.

Im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung begleite ich Menschen darin, sich selbst und
anderen würdevoller, klarer und liebevoller zu begegnen. Denn wenn wir mit uns selbst in
ehrlichen Kontakt kommen, kann echte Verbundenheit entstehen. Beziehungen werden
lebendig, Begegnungen echt, Entwicklung wird möglich.

Ich glaube an die Kraft von Beziehung – im Leben, im Klassenzimmer und in uns selbst. Mein
Anliegen ist es, Beziehung als WERT ins Zentrum unseres Lebens zu stellen.

Mein Name ist Claudia Schulze.
Ich habe Erziehungswissenschaft und Soziologie mit dem Magisterabschluss
an der Universität Magdeburg studiert.
Anschließend arbeitete ich in verschiedenen hochschulnahen Projekten
zur wissenschaftlichen Weiterbildung. Danach wechselte ich in den Kita-Bereich,
führte dort eine betriebsnahe Kita und sammelte Erfahrung als Elternzeitvertretung
in der Johannes-Schulstiftung, wo ich zwei Jahre als Pädagogische Referentin tätig
war. In dieser Zeit betreute ich zehn Schulen an unterschiedlichen Standorten,
begleitete deren Entwicklung und setzte Impulse für Verbesserungen.

Seit zwei Jahren arbeite ich im Bistum Magdeburg in der Jugendpastoral, koordiniere und entwickle
Bildungsangebote für junge Menschen und führe diese auch durch. Parallel dazu bin ich seit
zehn Jahren freiberuflich als systemische Therapeutin tätig und begleite Menschen in herausfordernden
Lebenssituationen. Zudem biete ich Schulentwicklungs- und Fortbildungsformate für den Kita-Alltag an.

Ich lebe mit meinem Mann und meinen Kindern in Magdeburg.

Fortbildung intus:

Zielgruppe:Seiteneinsteiger:innen und Beratungslehrkräfte
Zeit:Dienstag, 11.11.2025
15:00-18:00 Uhr
Ort:online
Referentin:zwei Referentinnen der Helga Breuninger Stiftung
Leitung:Karoline Borg,
Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
Teilnehmer:innen:maximal 25

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Antisemitismus in der Schule

Antisemitismus in der Schule

Antisemitismus in der Schule begegnen

Auf der Seite der Bundeszentrale für Politische Bildung findet sich eingeleitet mit folgendem Text ein breites Angebot, um Antisemitismus in der Schule zu begegnen und diesen aufzuarbeiten:
"Der ungefilterten Verbreitung von Antisemitismus in sozialen Medien sind zunehmend Kinder und Jugendliche ausgesetzt, die auf TikTok, Instagram & Co. mit dem (welt)politischen Geschehen in Berührung kommen. Gerade die Schule hat die Möglichkeit, mit medienpädagogischen Maßnahmen auf derartige Entwicklungen zu reagieren. Diese Übersichtsseite versammelt die vielfältigen Materialien der bpb zu den Themen Antisemitismus, Desinformation, Fake News, Verschwörungstheorien sowie zum Nahostkonflikt. Der Fokus liegt dabei vor allem auf didaktischen Materialien und medienpädagogischen Angeboten."

Schulungen zur Prävention sexualisierter Gewalt

Schulungen zur Prävention sexualisierter Gewalt

Der Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen vor sexualisierter Gewalt in katholischen Gemeinden, Einrichtungen, Verbänden und Vereinen im Erzbistum Berlin ist integraler Bestand der pastoralen Arbeit im Erzbistum Berlin. Ziel ist es, im Erzbistum Berlin eine Kultur der Achtsamkeit zu fördern und zu stärken, um Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen sichere Räume des Aufwachsens, der Entwicklungsförderung, Begleitung, Versorgung und der Pflege zu bieten.

Dieser Schutz war in der Vergangenheit nicht immer gewährleistet, Übergriffe und sexueller Missbrauch verletzten die Integrität und Würde einzelner Menschen und schädigten deren gesunde leibliche und seelische Entwicklung in erheblichem Maß.

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie hier: