Kommunikation & Soziales Lernen

Angebote von internen und externen Bildungspartnern

"Lions-Quest – Erwachsen werden" - ein Programm für soziales Lernen

„Aus diesem Haufen wird nie ´ne gute Gruppe…“

Erstellt mit FLUX.1 KI

´Lions-Quest – Erwachsen werden´ - ein Programm für soziales Lernen

Wir alle wissen: Lernprozesse verlaufen umso effektiver, je stärker sich jede/r einzelne Schüler*in in unserem Unterricht wahrgenommen und sicher fühlt und wenn die Lerngruppe mit jedem Einzelnen respektvoll und wertschätzend umgeht. Alle aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen: Vertrauensvolle, belastbare und stabile Beziehungen unter den Kindern und Jugendlichen sind eine besonders günstige Voraussetzung für „gelingenden“ Unterricht.

„Lions-Quest – Erwachsen werden“ ist ein bewährtes Programm des sozialen Lernens, das uns Lehrerinnen und Lehrern vielfältige praktische Anregungen zur gezielten Steuerung von positiven Gruppenbildungsprozessen bietet. Auf der 2-tägigen Fortbildung werden eine Vielzahl von Materialien und Methoden aus einem umfangreichen Materialordner praktisch ausprobiert und in entspannter kollegialer Atmosphäre reflektiert.


26. – 27. Februar 2026

Fortbildung Lions Quest:

Zielgruppe:Lehrkräfte und Klassenlehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen
Zeit:Donnerstag, 26.02.2026, 09.00 Uhr
bis
Freitag, 27.06.2026, ca. 18.00 Uhr
Ort:Beratungs- und Bildungszentrum des Erzbistums (BBZ)
Ahornallee 33
14050 Berlin
Verantwortlich:Jan Michalek
jan.michalek@ru.schulerzbistum.de
Infos:Ein detailliertes Informations-Paket zu Zielen, Inhalten und Ablauf des Einführungs-Seminars wird bei Anmeldung zugesandt.
Kosten:ermäßigt 30 EUR / (für externe TN: 50 EUR)

Anmeldung unter:

Weitere Informationen zu Idee und Inhalt finden Sie unter:

Cybermobbing und Cybergrooming - 06.03.2026

Cybermobbing und Cybergrooming - 06.03.2026

Diese Fortbildung vermittelt wichtige Kenntnisse und Kompetenzen im Umgang mit Cybermobbing und Cybergrooming (das digitale Anbahnen und Realisieren von sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche).
Sie richtet sich an alle pädagogischen Fachkräfte.
Ziel ist es, das Bewusstsein für die Gefahren im digitalen Raum zu schärfen und die Teilnehmenden für die Anzeichen und Folgen von Cybermobbing und Cybergrooming zu sensibilisieren.
Ein Schwerpunkt liegt auf Präventionsmaßnahmen, um Kinder und Jugendliche frühzeitig zu schützen, sowie auf Strategien zur Intervention, falls Vorfälle auftreten. Die Fortbildung vermittelt praktische Tipps, um Betroffene zu unterstützen, das Gespräch zu suchen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

(c) I. Fierdag Privat

Unsere Referentin ist Frau Iris Fierdag, Dipl. Sozialpädagogin, Mediatorin und systemische Therapeutin (DGSF).
Sie hat langjährige Erfahrung in der Schulsozialarbeit und in verschiedenen Bereichen der Beratung, Therapie und Supervision.

Seit 2024 ist sie als Referentin bei der Zentralen Servicestelle Katholische Schulen tätig.

Cybermobbing und Cybergrooming

Zielgruppe:Lehrkräfte, Erzieher:innen, Schulsozialpädagog:innen
Zeit:Freitag, 06.03.2026
08:00-15:00 Uhr
Ort:Beratungs- und Bildungszentrum des Erzbistums (BBZ)
Ahornallee 33
14050 Berlin
Referentin:Iris Fierdag
Leitung:Karoline Borg
Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
Teilnehmer:innen:maximal 15

Über diesen Link gelangen Sie zur Anmeldemaske:

Webinar: Der No Blame Approach - 19.03.2026

Webinar: Der No Blame Approach

Social Skills und Mobbing-Intervention für Schulkultur und Religionsunterricht

Der No Blame Approach. Social Skills und Mobbing-Intervention für Schulkultur und Religionsunterricht auf bibeltheologischer Basis.

Weil Mobbing steigt, ist uns wichtig, die Praxis von Prävention und Intervention als spirituell fundierter Kultur im Schulalltag zu stärken. 

Wenn Mobbing in Beruf und Schule europaweit ansteigt (PISA 2025), macht Mobbing-Intervention Sinn. Diese Fortbildung macht mit einem für den Schulalltag erstaunlich praktikablen Konzept bekannt und verknüpft diese Praxis mit der jüdisch-christliche Tradition: Denn auch die Bibel lässt sich als Anti-Mobbing-Handbuch lesen.

Das Webinar ist kostenfrei für Sie. Den Link erhalten Sie mit Ihrer Anmeldung.

Das Webinar wird geleitet von:

  • Prof. Dr. phil. Annette Edenhofer
    Professorin für Religionspädagogik, KHSB-Berlin
  • Dagmar von Falkenburg Religionslehrerin (RUfa)
    Waldorfschule, Hamburg-Altona

Wann? Donnerstag, 19. März 2026, 15-18 Uhr

Der No Blame Approach. Social Skills und Mobbing-
Intervention für Schulkultur und Religionsunterricht
auf bibeltheologischer Basis

Anmeldungen bite unter:

Zweitägige Mediationsausbildung - 17./18.04.2026

Zweitägige Mediationsausbildung - 17./18.04.2026

Erstellt mit NanoBanana

In diesem Workshop erlernen Sie die Grundlagen und Anwendungen der Mediation. Es geht um das praktische Einüben von Moderation, um Konfliktanalyse und um konstruktive Konfliktlösung. Sie entwickeln Kompetenzen für die eigenständige Moderation von Konflikten.


Inhalte:

Grundlagen der Mediation:
Phasen, Rollen, Prinzipien (Neutralität, Freiwilligkeit, Vertraulichkeit)

Konfliktanalyse: Ursachen, Interessen statt Positionen identifizieren
Kommunikations- und Moderationstechniken: aktives Zuhören, Fragetechniken, Paraphrasieren, Spiegeln

Strukturierte Konfliktlösung: Mediationstrennung, Verhandlungswege, Vereinbarungen formulieren

Praktische Übungen: Fallarbeit, Rollenspiele, Moderationsübungen, Feedback

(c) I. Fierdag Privat

Unsere Referentin ist Frau Iris Fierdag, Dipl. Sozialpädagogin, Mediatorin und systemische Therapeutin (DGSF).
Sie hat langjährige Erfahrung in der Schulsozialarbeit und in verschiedenen Bereichen der Beratung, Therapie und Supervision.

Seit 2024 ist sie als Referentin bei der Zentralen Servicestelle Katholische Schulen tätig.

Mediation

Zielgruppe:Lehrkräfte, Erzieher:innen, Schulsozialpädagog:innen
Zeit:17./18.04.2026
jeweils 08:00 bis 15:00 Uhr
Ort:Beratungs- und Bildungszentrum des Erzbistums (BBZ)
Ahornallee 33
14050 Berlin
Referentin:Iris Fierdag
Leitung:Karoline Borg
Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
Teilnehmer:innen:maximal 15

BITTE BEACHTEN SIE, DASS EINE ANMELDUNG WEGEN GROßER NACHFRAGE LEIDER NICHT MEHR MÖGLICH IST!

    Pubertät – Loslassen, Halt geben - 18.05.2026

    Pubertät – Loslassen, Halt geben - 18.05.2026

    Erstellt mit NanoBanana

    Ziel des Workshops ist es, Verständnis für die Pubertät zu entwickeln und eine Balance zu finden zwischen Loslassen und zuverlässig Halt geben.

    Inhalte:

    o Typische Veränderungen in Körper, Gefühlen, Beziehungen
    o Grenzen setzen vs. Freiheit geben: passende Strategien
    o Kommunikation in der Adoleszenz: aktiv zuhören, klare Erwartungen, Feedback
    o Bedürfnisse der Jugendlichen erkennen und respektieren
    o Selbstfürsorge der Eltern/Bezugspersonen: Stressmanagement, Ressourcen
    o Praktische Übungen: Szenarien, Rollenspiele, Konfliktlösung
    o Rituale und Verbindlichkeit: verlässliche Strukturen schaffen

    (c) I. Fierdag Privat

    Unsere Referentin ist Frau Iris Fierdag, Dipl. Sozialpädagogin, Mediatorin und systemische Therapeutin (DGSF).
    Sie hat langjährige Erfahrung in der Schulsozialarbeit und in verschiedenen Bereichen der Beratung, Therapie und Supervision.

    Seit 2024 ist sie als Referentin bei der Zentralen Servicestelle Katholische Schulen tätig.

    Fortbildung Pubertät:

    Zielgruppe:Lehrkräfte, Erzieher:innen, Schulsozialpädagog:innen
    Zeit:Montag, 18.05.2026
    08:00-15:00 Uhr
    Ort:Beratungs- und Bildungszentrum des Erzbistums (BBZ)
    Ahornallee 33
    14050 Berlin
    Referentin:Iris Fierdag
    Leitung:Karoline Borg
    Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
    Teilnehmer:innen:maximal 15

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    Gewaltfreie Kommunikation - 01.06.2026

    Gewaltfreie Kommunikation - 01.06.2026

    Erstellt mit NanoBanana

    Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg ist ein Kommunikationsansatz, der darauf abzielt, Konflikte gewaltfrei und einfühlsam zu lösen.
    Dabei geht es darum, eigene Gefühle und Bedürfnisse klar auszudrücken und gleichzeitig aktiv zuzuhören, um die Bedürfnisse des Gegenübers zu verstehen.
    Rosenbergs Methode fördert Empathie, gegenseitigen Respekt und eine offene, wertschätzende Kommunikation. Ziel ist es, Missverständnisse zu vermeiden und Beziehungen auf Basis von Verständnis und Verbundenheit zu stärken.

    Der Workshop zur Gewaltfreien Kommunikation (GFK) vermittelt praktische Fähigkeiten, um Konflikte respektvoll und einfühlsam zu lösen.
    Dabei lernen die Teilnehmenden, ihre eigenen Bedürfnisse klar auszudrücken, aktiv zuzuhören und empathisch auf andere einzugehen. Ziel ist es, eine offene und wertschätzende Kommunikation zu fördern, um Missverständnisse zu vermeiden und zwischenmenschliche Beziehungen zu stärken.

    Im Workshop werden praktische Übungen und Austausch im Mittelpunkt stehen.

    (c) I. Fierdag Privat

    Unsere Referentin ist Frau Iris Fierdag, Dipl. Sozialpädagogin, Mediatorin und systemische Therapeutin (DGSF).
    Sie hat langjährige Erfahrung in der Schulsozialarbeit und in verschiedenen Bereichen der Beratung, Therapie und Supervision.

    Seit 2024 ist sie als Referentin bei der Zentralen Servicestelle Katholische Schulen tätig.

    Fortbildung GfK:

    Zielgruppe:Lehrkräfte, Erzieher:innen, Schulsozialpädagog:innen
    Zeit:Montag, 01.06.2026
    08:00-15:00 Uhr
    Ort:Beratungs- und Bildungszentrum des Erzbistums (BBZ)
    Ahornallee 33
    14050 Berlin
    Referentin:Iris Fierdag
    Leitung:Karoline Borg
    Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
    Teilnehmer:innen:maximal 15

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    Praktische Moderationstools für Lehrkräfte. So werden Lehrkräfte interessanter als das Eichhörnchen vor dem Fenster 03.06.2026

    Praktische Moderationstools für Lehrkräfte. So werden Lehrkräfte interessanter als das Eichhörnchen vor dem Fenster 03.06.2026

    erstellt mit NanoBanana

    ... garantiert!

    Sie haben Ihren Unterricht perfekt vorbereitet und minutiös geplant.

    Plötzlich erscheint dieses eine Eichhörnchen vor dem Fenster und Ihre gesamte Stunde ist für den Eimer! Nach der Pause wollen sich Ihre Schülerinnen und Schüler immer noch nicht für Ihre Unterrichtsinhalte interessieren. Die Gedanken sind noch völlig woanders.

    Am Elternabend haben Sie die PowerPoint-Präsentation mit allen Tagesordnungspunkten und mit einer tollen Karikatur gestartet. Aber Sie spüren, irgendwie juckt das keinen.

    Auf der nächsten Schulveranstaltung sollen Sie eine kurze Rede halten, aber allein beim Gedanken ist das T-Shirt schon durchgeschwitzt.

    Entscheiden Sie sich jetzt für die Fortbildung "Praktische Moderationstools für Lehrkräfte" und lösen Sie mit meiner Hilfe all diese Probleme!

    Die Moderationstools führen zu:

    • einer aktiveren Beteiligung der Klasse,
    • einer höheren Lernmotivation,
    • einer Verbesserung des Verständnisses,
    • effektiveren Unterricht,
    • spannenden Elternabenden,
    • einer höheren Präsenz der Lehrperson.

    Inhalte:

    • Die etwas andere Unterrichtsvorbereitung ohne Mehraufwand
    • Die Formel für die beste Dramaturgie
    • Zur echten Lehrerpersönlichkeit werden & Professionelle Bühnenpräsenz vor großen Gruppen
    • No Go’s und To Do’s für einen gelungenen Elternabend
    • Methoden, damit die Klasse neugierig und gerne in die Schule kommt
    • Gesprächsführung & Praktische Übungen für den Unterricht und Elternabende
    • Umgang mit menschlichen und technischen Pannen
    • Lösung von individuellen Problemen und Fragen
    (c) Oliver Forstner

    Unser Referent Matthias Zeitler...


    ...moderiert seit über 15 Jahren im Radio und auf Bühnen. Er ist Lehrer an einer Grund-, Werkreal- und Hauptschule in Baden-Württemberg. Hier ist ihm v.a. die Beziehungsarbeit wichtig, denn Beziehung kommt vor Bildung.

    Matthias ist offen für neue Ansätze und Revolutionen im Schulsystem. Er versteht sich als Wegbegleiter für die Jugendlichen und sieht sich nicht als typischen Lehrer.

    Er begeistert sein Publikum mit seiner offenen, humorvollen und gleichzeitig tiefsinnigen Art. Dabei ist er immer an den Geschichten hinter den Menschen interessiert, weckt Emotionen und bleibt auf Augenhöhe.

    Fortbildung Eichhörnchen:

    Zielgruppe:Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen
    Zeit:Mittwoch, 03.06.2026
    09:00 bis 16:00 Uhr
    Ort:Sitzungssaal St. Hedwig
    Erzbischöfliches Ordinariat
    Niederwallstr. 8-9
    10117 Berlin
    Referent:Matthias Zeitler
    Leitung:Karoline Borg
    Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
    Teilnehmer:innen:maximal 26

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    Einfach anmelden, könnte ja gut werden!

    Pädagogisches Forum 2025: Auf die Haltung kommt es an! Kulturwandel an Schule

    Pädagogisches Forum 6.11.2025: Auf die Haltung kommt es an! Kulturwandel an Schule

    Am 6. November 2025 findet unser Pädagogisches Forum nun schon zum zweiten Mal statt.

    Wir verstehen es als einen Resonanzraum, in dem wir gemeinsam über das Lernen, die Kultur und das Miteinander an unseren Schulen nachdenken: Was braucht es, damit wir Kinder und Jugendliche dazu befähigen können, ihr Potenzial zu entfalten und ihre Zukunft mutig, verantwortungsbewusst und mit Freude und Zuversicht zu gestalten?

    Wir freuen uns sehr, mit Frau Dr. Helga Breuninger und Herrn Prof. Dr. Michael Schratz darüber ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen die Themen Beziehungslernen, Potenzialblick, Kulturwandel an Schule, resonante Schulentwicklung und neue Unterrichtsformen.

    © Helga Breuninger

    Unsere Gäste: Dr. Helga Breuninger

    Frau Dr. Helga Breuninger hat zusammen mit Prof. Dr. Dieter Betz das Essener Modell der Lehrerbildung ins Leben gerufen, das Erziehungswissenschaft als Beziehungswissenschaft versteht. Sie promovierte zum Thema „Lernziel Beziehungsfähigkeit“ und veröffentlichte mit Dieter Betz das Standardwerk „Teufelskreis Lernstörungen.“ An ihrem Lernzentrum in Essen-Werden praktizierte und erforschte sie die integrative Lerntherapie. Sie gründete die Helga Breuninger Stiftung, eine operativ tätige Stiftung mit dem Ziel, Beziehungskompetenzen nachhaltig im Bildungssystem zu verankern. Das im Rahmen der Stiftung entwickelte Trainingsprogramm intus³ Beziehungslernen befähigt Lehrkräfte und pädagogisches Personal dazu, gleichwürdige und selbstwertstärkende Beziehungen im Schulalltag wie auch in außerunterrichtlichen Angeboten zu gestalten.

    © Michael Schratz

    Unsere Gäste: Prof. Dr. Michael Schratz

    Prof. Dr. Michael Schratz, Gründungsdekan der School of Education an der Universität Innsbruck, war Lehrbuchautor, wissenschaftlicher Leiter der österreichischen Leadership Academy und viele Jahre hindurch Sprecher der Jury des Deutschen Schulpreises.
    Er ist international gefragter Referent zum Thema Leadership und Lernen und hat vielfältige Publikationen veröffentlicht sowie Zeitschriften zu Schulentwicklung und Lehrerbildung mitgegründet. Veröffentlichungen u.a. „Lernen als bildende Erfahrung“ und „Führen mit Präsenz und Empathie“.

    Päd. Forum:

    Zielgruppe:Lehrkräfte, Schulleitungen, Erzieher:innen und Schulsozialpädagog:innen
    Zeit:Donnerstag, 06.11.2025
    15:00-16:30 Uhr
    (Gemütliches Ankommen und erste Gespräche bei Kaffee und Kuchen ab 14:15 Uhr!)
    Ort:Thomas-Morus-Saal an der Kath. Schule St. Ludwig
    Düsseldorfer Str. 13
    10719 Berlin
    Referenten:Dr. Helga Breuninger, Prof. Dr. Michael Schratz
    Leitung:Karoline Borg,
    Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
    Klicken, um mehr über die Stiftung zu erfahren!

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    intus³ KI – Beziehungslernen für souveränes Handeln im Lehralltag

    intus³ KI – Beziehungslernen für souveränes Handeln im Lehralltag

    Die Anforderungen an Lehrkräfte haben sich in den letzten Jahren deutlich erweitert. Unterschiedliche Lernvoraussetzungen, vielfältige Lebensrealitäten und komplexe soziale Dynamiken prägen den Unterrichtsalltag. Um diesen professionell zu gestalten, reicht fachliches Wissen allein nicht aus. Entscheidend ist eine Haltung, die auf Empathie, Resonanz und den Blick auf Potenziale ausgerichtet ist.
    Genau hier setzt die intus³ KI an: Sie unterstützt als digitaler Sparringspartner dabei, den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern und auch in anspruchsvollen Situationen souverän zu bleiben.

    Die Helga Breuninger Stiftung, eine operativ tätige Stiftung mit dem Ziel, Beziehungskompetenzen nachhaltig im Bildungssystem zu verankern, hat das Trainingsprogramm intus³ Beziehungslernen entwickelt. Es befähigt Lehrkräfte und pädagogisches Personal dazu, gleichwürdige und selbstwertstärkende Beziehungen im Schulalltag wie auch in außerunterrichtlichen Angeboten zu gestalten. Im Rahmen des Selbstlerntrainings stehen mittlerweile sechs intus³ KI-Bots zur Verfügung.

    Der Einstieg erfolgt über einen dreistündigen Online-Workshop, der sich besonders an Seiteneinsteiger:innen sowie Beratungslehrkräfte wendet. Darin werden die Prinzipien und Bezugstheorien des intus³ Beziehungslernens anhand von Staged Videos erfahrbar gemacht und die Nutzung der intus³ KI erprobt: Welche Funktionen stehen zur Verfügung, wie unterscheiden sich die KI-Bots und wie lassen sie sich gezielt für sich und den Lehralltag einsetzen? So wird der Haltungswechsel praktisch erlebbar.

    Im Anschluss erhalten die Teilnehmenden für ein Jahr Zugang zur intus³ Lernplattform. Diese bietet Staged Videos, die archetypische Situationen aus dem Schulalltag abbilden, Podcasts, kurze Interventionsvideos sowie vertiefende Kurse zur selbstständigen Weiterentwicklung. Begleitende Impulse in den ersten Monaten unterstützen dabei, die KI Schritt für Schritt sicher im Alltag zu nutzen.

    Ziele

    • Reflexion der eigenen Haltung und empathische Konfliktlösung mit Unterstützung des intus3- KI-Coachs
    • Perspektivwechsel vom Problem- zum Potenzialblick
    • Vertiefte Reflexion durch Staged Videos und Feedback des intus3 KI-Trainers
    • Sicherheit im Umgang mit den KI-Funktionen und deren zielgerichtetem Einsatz
    • Nachhaltige Stärkung der Beziehungs- und Handlungskompetenz im Unterricht

    BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIESES ANGEBOT SICH AN SEITENEINSTEIGER:INNEN RICHTET, DIE DEN QUALIFIZIERUNGSKURS BEREITS ABGESCHLOSSEN HABEN, SOWIE AN BERATUNGSLEHRKRÄFTE.

    Unsere Referentinnen stellen sich kurz vor:

    Hallo, ich bin Ines Obenaus, Grundschulpädagogin, Coachin und Prozessbegleiterin für
    qualitative Beziehung. Ich unterstütze und begleite pädagogische Fachkräfte, mit einer
    beziehungsorientierten Haltung ihren pädagogischen Alltag professionell, traumasensibel und
    kindzentriert zu gestalten – jenseits traditioneller Machtstrukturen, mit echter innerer
    Führung auf Augenhöhe. Ich wirke in Bildungsprojekten, wie dem „Beziehungslernen“ an
    der Helga Breuninger Stiftung. Zudem arbeite ich mit Initiativen wie MeTazeit, die
    Achtsamkeit, Meditation und Bewegung in Schulen als Kultur und
    Potentialentfaltungselement etablieren, zusammen.

    Im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung begleite ich Menschen darin, sich selbst und
    anderen würdevoller, klarer und liebevoller zu begegnen. Denn wenn wir mit uns selbst in
    ehrlichen Kontakt kommen, kann echte Verbundenheit entstehen. Beziehungen werden
    lebendig, Begegnungen echt, Entwicklung wird möglich.

    Ich glaube an die Kraft von Beziehung – im Leben, im Klassenzimmer und in uns selbst. Mein
    Anliegen ist es, Beziehung als WERT ins Zentrum unseres Lebens zu stellen.

    Mein Name ist Claudia Schulze.
    Ich habe Erziehungswissenschaft und Soziologie mit dem Magisterabschluss
    an der Universität Magdeburg studiert.
    Anschließend arbeitete ich in verschiedenen hochschulnahen Projekten
    zur wissenschaftlichen Weiterbildung. Danach wechselte ich in den Kita-Bereich,
    führte dort eine betriebsnahe Kita und sammelte Erfahrung als Elternzeitvertretung
    in der Johannes-Schulstiftung, wo ich zwei Jahre als Pädagogische Referentin tätig
    war. In dieser Zeit betreute ich zehn Schulen an unterschiedlichen Standorten,
    begleitete deren Entwicklung und setzte Impulse für Verbesserungen.

    Seit zwei Jahren arbeite ich im Bistum Magdeburg in der Jugendpastoral, koordiniere und entwickle
    Bildungsangebote für junge Menschen und führe diese auch durch. Parallel dazu bin ich seit
    zehn Jahren freiberuflich als systemische Therapeutin tätig und begleite Menschen in herausfordernden
    Lebenssituationen. Zudem biete ich Schulentwicklungs- und Fortbildungsformate für den Kita-Alltag an.

    Ich lebe mit meinem Mann und meinen Kindern in Magdeburg.

    Fortbildung intus:

    Zielgruppe:Seiteneinsteiger:innen und Beratungslehrkräfte
    Zeit:Dienstag, 11.11.2025
    15:00-18:00 Uhr
    Ort:online
    Referentin:zwei Referentinnen der Helga Breuninger Stiftung
    Leitung:Karoline Borg,
    Leiterin des Fachreferats für Unterrichts- und Personalentwicklung
    Teilnehmer:innen:maximal 25

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    Antisemitismus in der Schule

    Antisemitismus in der Schule

    Antisemitismus in der Schule begegnen

    Auf der Seite der Bundeszentrale für Politische Bildung findet sich eingeleitet mit folgendem Text ein breites Angebot, um Antisemitismus in der Schule zu begegnen und diesen aufzuarbeiten:
    "Der ungefilterten Verbreitung von Antisemitismus in sozialen Medien sind zunehmend Kinder und Jugendliche ausgesetzt, die auf TikTok, Instagram & Co. mit dem (welt)politischen Geschehen in Berührung kommen. Gerade die Schule hat die Möglichkeit, mit medienpädagogischen Maßnahmen auf derartige Entwicklungen zu reagieren. Diese Übersichtsseite versammelt die vielfältigen Materialien der bpb zu den Themen Antisemitismus, Desinformation, Fake News, Verschwörungstheorien sowie zum Nahostkonflikt. Der Fokus liegt dabei vor allem auf didaktischen Materialien und medienpädagogischen Angeboten."

    Schulungen zur Prävention sexualisierter Gewalt

    Schulungen zur Prävention sexualisierter Gewalt

    Der Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen vor sexualisierter Gewalt in katholischen Gemeinden, Einrichtungen, Verbänden und Vereinen im Erzbistum Berlin ist integraler Bestand der pastoralen Arbeit im Erzbistum Berlin. Ziel ist es, im Erzbistum Berlin eine Kultur der Achtsamkeit zu fördern und zu stärken, um Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen sichere Räume des Aufwachsens, der Entwicklungsförderung, Begleitung, Versorgung und der Pflege zu bieten.

    Dieser Schutz war in der Vergangenheit nicht immer gewährleistet, Übergriffe und sexueller Missbrauch verletzten die Integrität und Würde einzelner Menschen und schädigten deren gesunde leibliche und seelische Entwicklung in erheblichem Maß.

    Weiterführende Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie hier: